International Treaty

To Ban The Political Use of Religion

Über BPUR 

BPUR International ist eine in Großbritannien registrierte NGO, die eine globale Kampagne zur Einführung eines "Internationalen Vertrags zum Verbot des politischen Gebrauchs von Religion" leitet.

Die Initiative wurde nach überwältigender Unterstützung für einen Artikel gestartet, der am 31. Januar 2019 in The Independent veröffentlicht wurde und hervorhebt, warum die internationale Gemeinschaft dringend einen solchen Vertrag benötigt, um aktuelle und zukünftige Konflikte zu bewältigen.

 

Früheren Versuche, die missbräuchliche Vermengung von religiösem Glauben mit der Verantwortung von Staaten und Regierungen zu verhindern, waren spaltend und konfrontativ und haben oft mehr Schaden als Nutzen angerichtet und keinen globalen Konsens hergestellt.

 

Der Vertrag wird klare internationale Regeln einführen, um jede politische Verwendung von Religion zu verbieten, welche die Gleichstellung der Menschen untergräbt und soll jede religiöse Diskriminierung in Bezug auf Rechte und Pflichten verhindern.

 

Es wird auch die religiöse Ausgrenzung in allen politischen Parteien, Bewegungen und allen Aktivitäten der Zivilgesellschaft sowie alle Einschränkungen der Glaubens- und Religionsfreiheit verbieten.

 

Wir glauben, dass diese einfachen Begriffe für alle Verstöße gelten und andererseits Konflikte mit den tief verwurzelten religiösen Glaubensgrundsätzen der Menschen vermeiden.

 

Dieser Ansatz ist der einzige Weg, um einen unstrittigen globalen Konsens herzustellen und viel mehr zu erreichen, als Extreme mit Extremen in Konflikt zu bringen.

 

Keine verantwortliche Regierung kann solche grundlegenden fairen Regeln ablehnen. Sodann hätten auch Täter kein Argument mehr auf ihrer Seite!

 

Es sollte leicht sein, staatliche Unterzeichner für diesen Vertrag zu gewinnen, der im Einklang mit der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte steht und der dann zu einem grundlegenden Vertrag der Vereinten Nationen werden soll.

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BPUR International wird weiters eine globale Monitoringstelle einrichten, um alle politischen Missbräuche der Religion aufzudecken, die gegen die Bestimmungen des Vertrags verstoßen.